Grundlagen der Lichtführung für angehende Fotograf:innen

Ausgewähltes Thema: „Grundlagen der Lichtführung für angehende Fotograf:innen“. Licht ist das Herz jeder Aufnahme. Hier lernst du spielerisch, wie du Richtung, Qualität und Farbe kontrollierst – mit Übungen, Anekdoten und praxisnahen Tipps. Abonniere den Blog, stelle Fragen in den Kommentaren und teile deine Ergebnisse, damit wir gemeinsam schneller lernen.

Was Licht wirklich ausmacht: Qualität, Richtung, Farbe

Hartes Licht erzeugt klare Schattenkanten, betont Texturen und kann schnell unvorteilhaft wirken. Weiches Licht schmeichelt Haut, reduziert Kontraste. Größe der Lichtquelle relativ zum Motiv und Abstand entscheiden maßgeblich.

Was Licht wirklich ausmacht: Qualität, Richtung, Farbe

Frontlicht wirkt flach, Seitenlicht bringt Struktur, Gegenlicht zaubert Silhouetten und Kantenlicht trennt das Motiv sauber vom Hintergrund. Verschiebe dein Licht wenige Zentimeter und poste die Unterschiede in den Kommentaren.

Was Licht wirklich ausmacht: Qualität, Richtung, Farbe

Farbtemperatur wird in Kelvin gemessen: Kerzenlicht ist warm, Schatten blau. Stelle den Weißabgleich bewusst ein, nutze eine Graukarte und vermeide Mischlicht. Fotografiere RAW, um Feinabstimmungen ohne Qualitätsverlust nachzuholen.

Künstliches Licht ohne Angst: Blitz und Dauerlicht verstehen

Speedlights vs. Studioblitze

In Aufsteckblitzen punktet Mobilität, bei Studioblitzen Leistung und Konstanz. TTL hilft schnell, manuell bringt Kontrolle. Leitzahl, Recyclingzeit und Akkus beachten. Welche Option passt zu deinem Alltag? Berichte von deinem Workflow.

LED-Dauerlicht richtig wählen

Achte auf CRI und TLCI für saubere Farben, meide flackernde Billigpanels. Bicolor spart Filter, Lüftergeräusche können stören. Dauerlicht zeigt Schatten live – ideal zum Lernen, ebenso perfekt für Video und Behind-the-Scenes.

Synchronzeit und High-Speed-Sync

Viele Kameras synchronisieren bei 1/200–1/250 s. Für offene Blenden im Sonnenlicht hilft HSS, kostet jedoch Blitzleistung. Teste beides an einer Szene und vergleiche Schärfe, Hintergrundhelligkeit und Blitzwirkung kritisch.

Softboxen und Oktas im Einsatz

Je größer die Softbox relativ zum Motiv, desto weicher die Schatten. Nähe verändert Übergänge dramatisch. Oktas erzeugen runde Catchlights. Probiere: gleicher Winkel, unterschiedliche Distanzen, und bewerte Haut, Glanz und Konturen.

Schirme, Reflektoren und Flags

Durchschuss-Schirme verbreitern Licht, Reflex-Schirme bündeln es. Ein einfacher 5-in-1-Reflektor liefert Aufhellung, Gold wärmt, Silber knallt. Schwarze Flags erzeugen Negativfüllung. Teile Vorher-nachher-Bilder und deine wichtigsten Erkenntnisse.

Belichtung sicher beherrschen: Messung, Histogramm, Konstanz

Das Belichtungsdreieck praktisch anwenden

ISO beeinflusst Rauschen, Blende die Schärfentiefe, Zeit die Bewegungsdarstellung. Blitzlicht integriert sich über Zeit und Leistung. Lege ein Motiv fest und variiere systematisch – dokumentiere, was jede Veränderung sichtbar bewirkt.
Literarynorth
Privacy Overview

This website uses cookies so that we can provide you with the best user experience possible. Cookie information is stored in your browser and performs functions such as recognising you when you return to our website and helping our team to understand which sections of the website you find most interesting and useful.